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Tagesseminar echt live: Astrologie

20. Juni 2021
Die Zeichen der Zeit und die Sterne

Die Sommersonnwende markiert einen Schwellenpunkt im Jahreslauf, wo irdische und solare Realitäten zusammenfinden und sich dem menschlichen Erleben offenbaren. In die gemeinsame Arbeit fließen Betrachtungen aus der Astronomie ein, die zyklisches Geschehen der Erdgeschichte in teils sehr großen Maßstäben beschreibt. Hierzu gehören beispielsweise die Eiszeiten. Das Wissen um die Abhängigkeit der Zivilisationen vom Klima, und besonders die extreme Abhängigkeit des Klimas von der Sonne und der kosmischen Hintergrundstrahlung öffnet eine neue Dimension für das Verständnis der Schöpfung. Dies bereitet uns vor auf die aktuellen Dynamiken der Zeit: Dass wir als Menschheit in eine gänzlich neue Epoche eingetreten sind, ist offensichtlich.
Die verborgenen, im Hintergrund ursächlich wirkenden kosmischen Kräfte lassen sich mit der Astrologie schön erfassen. Welche Aufgaben drängen aus der Zukunft in unsere Gegenwart hinein? Wie können wir uns vorbereiten? Die Freiheit des Geistes ist unser enormes Potential, das wir für uns, unsere Gattung und den Planeten einsetzen dürfen.Anhand des eigenen Geburtshoroskops kann jeder von uns nachspüren, wie er oder sie mit den Schlüsselstellungen unserer neuen Epoche in Verbindung steht.Wer möchte, kann zu diesem Zweck mit der Anmeldung seinen Geburtstag, am besten mit exakter Uhrzeit und Geburtsort angeben und erhält auf dem Seminar sein Geburtshoroskop.Es ist kein Vorwissen erforderlich. Mittags können wir vor Ort gemeinsam essen. Es gibt für alle Kartoffeln mit Quark, natürlich kann sich Jeder auch selbst oder auch den anderen etwas mitbringen.
Kosten: 90.-
Termin: Sonntag, 20.Juni 2021 
9.30h-16.30h
Seminarleiter: Walter von Holst, Stuttgart
Gastgeber und Veranstalter:
Stefan von Löwensprung, CAMIOSanum Akademie
Vernstaltungsort:
CAMIOSanum Akademie, Vogtswiesen 48/1 in 73614 Schorndorf-Schornbach
Anmeldung per E-mail oder über den Webshop: https://www.steinkreis.de/buecher/156/tagesseminar-zeichen-der-zeit-juni21?c=20

 

Tagesseminar live und echt: Steinheilkunde

Sonntag, 11.Juli 2021
Zukunftsimpulse aus dem Reich der Mineralien
Was sind die Grundsteine für ein künftiges Gemeinwesen, das tragfähig Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ermöglichen kann? Welche Bedeutung haben Mineralien für eine zukunftsfähige Heilkunst? Wie steht die moderne Steinheilkunde in Bezug zum kosmischen Geschehen, in welches alle aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen eingebettet sind? Die Komplexität des sozialen Lebens wie der Innenwelt des Menschen können wir im Naturreich der Mineralien wiederfinden und damit durch Einsicht wie durch Resonanz oft tiefgreifende Gesundungsprozesse gestalten. Das Bindeglied zwischen der Welt der Steine und des Menschen ist (neben der Geomantie) die faszinierende Mineralogische Steinheilkunde, die eine vollständige und eigenständige Signaturenlehre darstellt. Auf diese werden wir uns immer wieder beziehen, wenn wir anhand der Fragen aus der Tafelrunde der Teilnehmer auf bestimmte Heilsteine und ihre Kräfte zu sprechen kommen. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir zwei altbekannte Edelsteinen als den Paten der eben angebrochenen Epoche...
Es ist kein Vorwissen erforderlich. Das Seminar baut auf dem Seminar Die Zeichen der Zeit auf, kann jedoch auch einzeln besucht werden.

Mittags können wir vor Ort gemeinsam essen. Und wieder gibt es für alle Kartoffeln mit Quark, natürlich kann sich Jeder auch selbst oder auch den anderen etwas mitbringen.

Kosten 80.-
Termin: Sonntag, 11.Juli 2021  9.30h-16.30h
Seminarleiter: Walter von Holst, Stuttgart
Gastgeber und Veranstalter:
Stefan von Löwensprung, CAMIOSanum Akademie
Veranstaltungsort:
CAMIOSanum Akademie, Vogtswiesen 48/1 in 73614 Schorndorf-Schornbach

Anmeldung per E-mail : seminare@Steinkreis.de oder über den Webshop:  https://www.steinkreis.de/buecher/157/tagesseminar-zukunftsimpulse-aus-der-welt-der-mineralien-juli-2021?c=20

1997 April - Symposium der Edelstein-Heilkunde in Gersfeld

Der Steinheilkunde Verein, dem ich seit 1995 vorstand, hatte sich stetig entwickelt. Das Forschungsprojekt fand in einen guten Rhythmus und das Telefon und das Fax klingelten täglich. Doch das konnte irgendwie nicht alles sein.

Brigitte Trumpf, mit der mich viele Erlebnisse aus Michael Giengers erster Ausbildung verbanden und die den Verein mit gegründet hatte, meldete sich 1996. "Du Walter! Der Hans, Du kennst ihn ja und ich, wir sind doch mit dem Reiki-Festival in der Stadthalle, hier in Gersfeld. Das hat so ne tolle Atmosphäre. Und mit der Stadtverwaltung und dem Kneipp-Verein, das klappt alles so schön." - "Ja." - "Und der Hans hat gesagt, wir können doch auch was anderes ausrichten." -"Ich bin sicher, dass Ihr beide viel ausrichten könnt!" - "Walter! eine andere Veranstaltung organisieren!" - "Oh. Aha... Du, da hätte ich eine Idee für Euch! Wie wärs mal mit einem" -"Machst Du mit: Steinheilkunde, und mit internationalen Referenten!"-"So machen wirs. Der Steinheilkunde Verein, ich, Ihr beide, Michael, Geomanten, Elke, Wasser und Steine... Ich guck mal, wen wir alles brauchen!"

Zum ersten Mal seit ich mit Steinen zu gange war, begann ich mich für Bücher zu interessieren. Aber nur, um zu schauen, wer außer Michael sich noch ernsthaft als Autor betätigt hatte. Wir brauchten für ein Treffen der Wege steinaffine Geomanten, Reiki-Freunde, Edelsteinelixiere, Ayurveda, Hildegard von Bingen, das Forschungsprojekt, analytische und ayurvedische Steinheilkunde und Vertreter weiterer Schulen. Bald stellte sich heraus, dass in das geplante Zeitfenster nicht alle Themen und potentielle Referenten unterzubringen waren. Und selbst, wenn alle auf ihr Honorar verzichten würden, wären die Fahrtkosten und die Unterbringung ein hohes Kostenrisiko für den mutigen Veranstalter, Hans Trumpf.

Und so ist es dann geworden:

Firos Holtermann ten Hove bereicherte das Symposium mit seiner herzlichen Wärme, seinem wunderbaren holländischen Akzent und seinen Erfahrungen und Erfolgen bei der Anwendung der Edelsteinelixiere nach der Methode von Gurudas.

Energetische Steinheilkunde bedeutet, bei der Wahl des Heilsteins und dessen Platzierung sich vom Energiefluss leiten zu lassen: Professor Eike Georg Hensch war unser Mann, und mit viel Enthusiasmus und einer ordentlichen Portion Naivität gelang es mir, ihn ins Boot zu holen.  Er zeigte in einem Workshop, in welchem sich Michael Gienger als Naturtalent erwies, die Grifflängentechnik an verschiedenen Ruten wie der Lecherantenne, um gezielt nach speziellen Frequenzen zu suchen.

Carla Lamesch vertrat die Schule von Jane-Ann Dow, vertritt einenpsychotherapeutischen-schamanischen Ansatz und reiste eigens für das Steinheilkunde-Symposium von New Mexiko an. Als charismatische Rednerin und einfühlsame Workshopleiterin führte sie in die Arbeit mit Steinkreisen ein.

Barbara Newerla sprach über Edelsteine und Sternzeichen, Gabriele Simon über Edelsteinorakel, Elke Lopes hatte die Steinheilkunde aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin erarbeitet und so ganz neue methodische Gesichtspunkte beizutragen. (Das Foto oben zeigt eine frühe Programmfixierung, die noch mehrfach geändert wurde.)

Joachim Roller, den ich 1990 auf einer Stuttgarter Esomesse kennengelernt hatte, präsentierte den Einsatz der Navratnas, also der 9 Edelsteine der ayurvedischen Steinheilkunde, die er in zahlreichen patentierten und markengeschützten Geräten einzusetzen wusste.

Die große anthroposophische Tradition war durch Siegfried Heinz-Jürgen Ahlborn prominent vertreten. Er sprach über die 12 Sinne und deren kosmologischen Entsprechung und die von Rudolph Steiner zugeordneten Steine. Eine Welt für sich.

Michael Gienger hatte eben sein Buch über die Heilsteine der Hildegard von Bingen, pünktlich zum 850. Jubiläumsjahr veröffentlicht und konnte überzeugend darlegen, dass eine wörtliche Übernahme der damaligen Steinbezeichnungen zu Irrtümern führt, da die Namen der Steine geschichtlich einem großen Bedeutungswandel unterlagen. Seine zweite Entdeckung war, dass Hildegards bildhaft mystische Schilderung der Entstehung der Steine eigentlich eine aktuelle und exakte geologische Darstellung ist!

Ich leitete eine kleine Exkursion zum Wachküppel, einem der zahlreichen lokalen Kraftplätze und machte mit den Teilnehmern Energiearbeit und Aurareadings.
Weiter stellte ich das Forschungsprojekt Steinheilkunde und die ersten 3 ausgewerteten Heilsteine vor, die daraufhin noch in das Herbst 1997 erschienene Lexikon der Heilsteine von Michael aufgenommen wurden: Eudialit, Astrophyllit, Strontianit.

Ein Highlight waren Ursula Klinger-Omenka mit Ikechukwu Omenka, die für die Reiki mit Edelsteinen-Szene standen. Mit einer lichtvollen und wunderbar geerdeten Meditation, einem meditativen Trommelkonzert solo bildeten die beiden den Rahmen für die Veranstaltung. Samstag abend lud Ikechukwu weitere Spieler aus dem Publikum auf die Bühne zum Schwof. Trumpfs hatten ausreichend Djemben parat und so rockte der ganze Saal bis in die Nacht zur Trommelmusik.

Die Mitglieder des Vereins sorgten für den reibungslosen Ablauf vor Ort und für gute Stimmung.
Viele neue Mitglieder konnte der Verein direkt auf der Veranstaltung hinzugewinnen. Ein langer Bericht in Esotera, geschrieben von Jörg Wichmann sorgte weiter für gute Presse.

 

 

 

1993 - Naturheilverein

Mein erstes größeres Seminar hatte ich 1991 im Forum3, dem anthroposophischen Kulturzentrum in Stuttgart gehalten. Zu einigen Teilnehmern habe ich bis heute Kontakt. 1993 kam ich mit Günther Dobler vom Naturheilverein Ulm in Kontakt. Ein Vortrag und am Folgetag ein Tagesseminar über den Hintergrund der Steinheilkunde und die Anwendung der Heilsteine, natürlich mit Gruppenübungen zum Spüren und Wahrnehmen der Steine. Feine Steine bekam ich von Michael Gienger in Komission, er hatte ja seit 1990 den Großhandel Karfunkel aufgebaut, zunächst mit Barbara Angst und Anja Diener. Wenn die drei wegen ihrer Ausbildung nach Österreich mussten, war ich immer wieder eingesprungen, um die Messen auf dem Stuttgarter Killesberg auszurichten oder einfach zu helfen. Nun hatte er bereits einige Mitarbeiter im Innendienst, auch einige Außendienstler und in Wüstenrot einen repräsentativen Firmensitz. Für den Vortrag am Freitag stellte er mir seine Dias zur Verfügung, welche die Fotografin Ines Blersch für sein künftiges Buch gemacht hatte. Ich habe das Seminar in guter Erinnerung, die angenehme Atmosphäre des Raumes, und das wohlwollende Publikum.

1997 Jahr der Großveranstaltungen

1997 war das Jahr der Internationalen Veranstaltungen zur Steinheilkunde. Im März 1997 fand im wunderschönen Kurort Gersfeld in der Rhön das Steinheilkunde-Symposium statt. Hans und Brigitte Trumpf organisierten vor Ort und stellten die Finanzierung sicher. Als Vorstand des Steinheilkunde e.V. der als Schirmherr fungierte, hatte ich die Dozenten eingeladen und mit Hans und Brigitte das Programm zusammengestellt. Die Mitglieder des Vereins schmückten die Räume und begleiteten die Veranstaltung.

Die Zeit war reif. Ein Jahr zuvor hatten sich im Vereinssitz Steinstraße 7 in Stuttgart Walter, Dr. Gerald Rollett, Hans Trumpf und Mariam Sura getroffen um sich über ihre jeweiligen Vorstellungen und Pläne auszutauschen. Die ursprüngliche Absicht war gewesen, einen Kompromiss zu finden und mit den Adresspools eine Großveranstaltung zu bewerben. Tatsächlich ließ sich dies nicht verwirklichen und die beste Lösung fand sich darin, 2 Symposien im gleichen Jahr auszurichten: Mariam Sura in Baden-Baden, Hans Trumpf mit Unterstützung durch den Steinheilkunde e.V. in Gersfeld. So kam es dennoch zu schönen Synergieeffekten und gewissen Übereinstimmungen bei der Auswahl der Dozenten.

1993 - Naturheilverein Ulm

Naturheilverein UlmMein erstes größeres Seminar hatte ich 1991 im Forum3, dem anthroposophischen Kulturzentrum in Stuttgart gehalten. Zu einigen Teilnehmern habe ich bis heute Kontakt. 1993 kam ich mit Günther Dobler vom Naturheilverein Ulm in Kontakt. Ein Vortrag und am Folgetag ein Tagesseminar über den Hintergrund der Steinheilkunde und die Anwendung der Heilsteine, natürlich mit Gruppenübungen zum Spüren und Wahrnehmen der Steine. Feine Steine bekam ich von Michael Gienger in Komission, er hatte ja seit 1990 den Großhandel Karfunkel aufgebaut, zunächst mit Barbara Angst und Anja Diener. Wenn die drei wegen ihrer Ausbildung nach Österreich mussten, war ich immer wieder eingesprungen, um die Messen auf dem Stuttgarter Killesberg auszurichten oder einfach zu helfen. Nun hatte er bereits einige Mitarbeiter im Innendienst, auch einige Außendienstler und in Wüstenrot einen repräsentativen Firmensitz. Für den Vortrag am Freitag stellte er mir seine Dias zur Verfügung, welche die Fotografin Ines Blersch für sein künftiges Buch gemacht hatte. Ich habe das Seminar in guter Erinnerung, die angenehme Atmosphäre des Raumes, und das wohlwollende Publikum.

1989 Netzwerk Stuttgarter Ring

Stuttgarter Ring 1989 c/o NewAgeStudio von Ines Blersch mit Veranstaltungen von Michael Gienger  (Steine) und Walter von Holst (Tarot). Sicherlich war der Wunsch nach Vernetzung bei den meisten Beteiligten aus dem Zeitgeist entstanden, der von der WorldHarmonic Convergenz geprägt war, von NewAge-Musik und dem Bedürfnis nach harmonischer Zusammenarbeit über "konfessionelle" Grenzen bestimmter Traditionen wie Buddhismus, Christentum, einzelner Therapierichtungen hinweg. Wir wollten maximale Toleranz und gegenseitiges Verständnis, waren hier jedoch allesamt selbst Suchende. Der Stuttgarter Ring löste sich bereits 1991 wieder auf. Für Michael Giengers Engagement gab es eine Vorgeschichte: Er hatte bereits 1988 zu dem Namenlosen Netzwerk in naturreligiösen Szenen aufgerufen, nachzulesen in Mescalito - Sprung in die Unmöglichkeit 15/16.

Steinkreis Mineralien und Gesundheit

Steinkreis steht für eine große Auswahl besonderer Kristalle. Und für gute Beratung. Wir verstehen uns als Makler, dass die Steine den für sie bestimmten Besitzer finden.

Es ist ein Unterschied, ob ein Mineral so bearbeitet wurde, dass es als Hilfsmittel dienen kann, wie z.B. ein Massagegriffel oder ein Roller wie hier im Bild. Oder als Symbolträger in Herzform oder als Engel dem Beschenkten Freude oder Trost spenden soll. Hier wurde in die Bearbeitung eine bestimmte wohlwollende Absicht hineingelegt, dem Menschen, dem Anwender zu nutzen. Die Steinsorte tritt in ihrer Bedeutung hinter der Gestaltung zurück. Wenn ein Herz als Geschenk die stimmige Geste ist, ist weniger entscheidend, ob es ein grüner oder blauer Quarz ist.

Ganz anders stellt sich die Situation aus geistiger Sicht bei Naturkristallen dar. Der Nützlichkeitsaspekt sollte nicht im Vordergrund stehen, denn die ungeschliffenen Kristalle möchten uns in Freiwilligkeit helfen. Es gibt nicht 2 gleiche Bergkristalle auf der Welt. Daher ist Respekt und Achtsamkeit die beste Haltung bei der Wahl des neuen Mitbewohners.

Symposium 2009

Ein sehr ehrgeiziges Projekt war das Steinheilkunde Symposium 2009. Der Veranstalter griff stark auf mich zurück, um geeignete und möglichst viele Dozenten kontaktieren und anwerben zu können, ebenso für die Festlegung des inhaltlichen Programmes, was jedoch Konzeption und Dimensionierung des Events betraf, hörte er weder auf mich noch auf Werner Kühni, damals Vorstand des Steinheilkunde e.V.

Ich war mit 3 Vorträgen zur Konstitutionsgemäßen Steinheilkunde eingeplant, sprang aber spontan für Workshops ein, die sonst ausgefallen wären.

Was ist Konstitutionsgemäße SHK? Wenn man bei der Wahl des Heilsteins nach der leiblich-seelischen Disposition des Klienten schaut, eben der Konstitution.

Den Begriff habe ich 2008 geprägt als Abgrenzung zur Symptomorientierten SHK. Mir war in Gesprächen mit anderen Steinheilkundlern bewusst geworden, wie stark die Wahl der Steine stets von den unmittelbaren Beschwerden, Befindlichkeiten und Symptomen abhängig gemacht wird. Und dass die moderne SHK noch keine Methodologie entwickelt hatte! Das trifft zwar auf viele populäre Naturheilverfahren zu, ist aber ein schweres Manko für unsere Kunst.

Auf dem Symposium präsentierte ich die Konstitutionsgemäße SHK mit den 3 ausgereiftesten Methoden: Der Edelstein-Astrologie, an der  ich "schon immer" gearbeitet, aber systematisch seit 1997 entwickelt  und viel tausendfach überprüft hatte.
Die individuellen Chakrasteine waren das jüngste Kind, ich hatte sie 2007 für Michael Gienger und sein Chakrensystem auf basis der Edelstein-Astrologie entwickelt. Aufgrund der enormen therapeutischen Hebelkraft der Methode (ja, tatsächlich nicht nur eine Zuordnung, sondern konsequent eine Methode!) kommen die Chakrasteine meist dann zum Einsatz, wenn die Astrosteine bereits ausgereizt sind.

Der älteste konstitutionelle Ansatz und gleichzeitig der Ansatz, der ganz aus der Welt der Mineralien abgeleitet ist (und nicht auf andere Bezugssysteme referiert wie Astrologie, TCM, Tarot etc etc)  ist die Strukturtypologie.

Für mich war das Symposium sehr wichtig, weil ich einen aktuellen Überblick über den Wissensstand auf internationaler Ebene gewinnen konnte und besser einschätzen konnte, welches unglaubliche Potential mir eigentlich zur Verfügung steht.