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Frequently Asqued Questions

Hier haben wir die häufigsten Fragen die uns täglich erreichen zusammengestelltund geordnet. Viel Spaß beim Lesen!

  • Warum wirken Heilsteine?

Weil sie wie Schüssler-Salze auf Stoffwechselprozesse einwirken.
Steine regen die Umsetzung im Körper vorhandener, also durch die Nahrung aufgenommener Mineralstoffe an. Die homöopathische Praxis hat nachgewiesen, daß das Vorhandensein eines benötigten Spurenelementes oder Mineralstoffes dessen Verstoffwechselung nicht bedingt. Hier wird vielmehr davon ausgegangen, daß der Körper, wenn er Mangelsymptome aufweist, lediglich eine Anregung benötigt, auf die Stoffe auch zurückzugreifen. Der Heilstein erinnert also den Körper an diesen Stoff, daraufhin wird der aus der Nahrung besser aufgenommen.

  • Wie wirken die Steine auf den Körper ein?

Über eine zunächst unsichtbare Lichtausstrahlung.
Die Körperzellen tauschen Informationen und Befehle nicht nur durch Botenstoffe und elektrische Vorgänge aus, sondern – viel wichtiger durch Lichtausstrahlung, sogenannte Biophotonen. Auch Steine strahlen, was man mit der Kirlianphotografie nachweisen kann. Auf diese Art kann ein Stein auch über die Haut auf unseren Organismus einwirken. Die Schwingung enthält alle Informationen des Steines, die u.U. auch heilsam sein können.

  • Ist jeder Stein ein Heilstein?

Theoretisch schon möglich.
Jeder Stein, sogar überhaupt jedes Material hat seine spezifische Wirkung, selbst Kunststoffe besitzen eine Lichtausstrahlung. Allerdings haben künstliche Materialien selten einen biologisch positiven Effekt. Mineralien haben genau definierbare Wirkungsweisen, die theoretisch in bestimmten Fällen heilsam sein kann. Insofern ist es möglich, auch durch einen Vorgartenkiesel Heilung zu erfahren. Von Heilsteinen möchte ich jedoch nur bei erprobten Mineralien sprechen, über die ausreichend Erfahrungen und Erkenntnisse vorliegen, so daß der Anwendungserfolg berechenbar ist. In der Schulmedizin muß ein Mittel schließlich auch erst getestet werden, bevor es als Heilmittel zugelassen wird.

  • Wo soll man einen Stein am Körper tragen?

Im allgemeinen in der Hosentasche. Dort wirkt er schon auf das Wurzelchakra ein, von wo aus die Energie auf den ganzen Körper verteilt wird. So gelangt die heilsame Information dorthin, wo sie gebraucht wird. Im Bereich der Lebenshilfe genügt allermeistens die Hosentasche. Wenn man den Stein nur wegen körperlichen Beschwerden braucht und z.B. Halsweh hat, sollte man natürlich ihn nach Möglichkeit dort tragen. Gebohrte Steine lassen sich mit Hilfe zweier Lederbänder sogar auf dem Bauch tragen. Mit Leukoplast kann man den Stein genau dort aufkleben (Nein, das schadet dem Stein energetisch nicht.) Im BH kann frau ihn gut tragen.

  • Wie wichtig ist der Hautkontakt?

Für körperliche Wirkungen ist Hautkontakt empfehlenswert, jedoch meist nicht zwingend. Eine Baumwollschicht schafft die Schwingung des Steines eigentlich immer... Die Eigenschwingung der Textilien ist der Körper gewohnt, daher setzt sich energetisch der Unterschied durch. Je geistiger die Wirkung desto größer darf der Abstand zur Haut sein. Im Feng Shui prägt man ja ganze Räume mit der Qualität einiger kleiner Steine.

  • Kann man seinen Stein Tag und Nacht bei sich haben?

Lieber nur tagsüber tragen.
Es ist besser, sich zu entscheiden, ob man ihn nun nachts mit ins Bett nimmt oder ihn tagsüber trägt. Ich empfehle fast immer, den Stein nur des Tags zu nehmen, da man nachts von den vieln Einflüssen, die auf einen gewirkt haben, Abstand gewinnen sollte. Die Seele muß sich lösen und loslassen können. Die Wirkung des Steines läßt sich tagsüber besser kontrollieren. Meist möchte man ja auch seine Lebenseinstellung und sein Bewußtsein positiv beeinflussen. Das geht eben besser, wenn man auch bei Bewußtsein ist. Dazu kommt, daß der Trainingseffekt größer ist, wenn man 6-8 Stunden den Stein aussetzt. Wenn man Schwierigkeiten hat durchzuschlafen, nimmt man den entsprechenden Stein natürlich mit ins Bett, trägt ihn also von abend bis zum Morgen.

  • Wie lange soll man einen Stein beisichtragen?

So lange bis sich der gewünschte Effekt eingestellt hat.
In der Regel sollte man nach 4 Wochen eine Woche pausieren. Oder man ,macht nach 2 Wochen 2 Tage frei, und setzt dann nach jeder Woche einen Tag aus.

  • Spielt die Größe des Steines für die Wirkung eine Rolle?

Prinzipiell spielt die Größe keine Rolle, da ja kein Stoff –sondern ein Informationsaustausch stattfindet. Wichtiger ist der Einzelfall. Das heißt, welcher dieser Steine zieht mich an, wenn ich an mein Problem denke. Ansonsten, im Bereich der Lebenshilfe, zum Beisichtragen von Trommlern: Lieber klein und rein als groß und unbestimmbar. Je mehr die erwünschte Wirkung auf den Körper abzielt, desto mehr empfiehlt sich ein größerer Stein. Heliotrop und Magnesit sind Beispiele für Steine, die ruhig etwas größer sein dürfen. Die Edelstein-Heilkunde zeichnet sich vor vielen Informationstherapien durch ihre Sinnlichkeit aus, wir haben mit Materie, Masse und Gewicht zu tun, da ist es passend, wenn man auch etwas in der Hand hat.