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Mineralstoffe

Geschrieben von: Administrator am 18. Oktober 2011.

Mineralstoffe sind die Bausteine der Mineralien.


Mineralstoffe sind die Bausteine des Menschen.



Mineralstoffe bauen den Körper auf
und regen die unterschiedlichsten Prozesse an.

Ein Stein der bestimmte Mineralstoffe enthält fördert im Körper die Verstoffwechselung dieses Mineralstoffes, indem er den Körper durch seine Einstrahlung an das Vorhandensein dieses Stoffes erinnert. Diesen Effekt kann man nützen im Falle eines Defizits, wo dann die Resorption und die Verwertung angeregt wird, wie auch im Falle eines Überschusses oder einer Vergiftung. In diesem Fall wird die Ausscheidung gefördert.  

Die Mineralstoffe wirken auf den menschlichen Organismus je nach dem Grad ihrer Verdünnung.
Wenn ein Mineralstoff in großer Menge vorliegt, so daß er gesteinsbildend ist, bildet er den Körper und damit die Basis des Steines. So wirkt er beim Menschen auch zunächst einmal auf den physischen Leib und auf den Stoffwechsel. Aber auch auf Seele und Geist ist ein Einfluß wahrnehmbar.

Liegt ein Mineralstoff in verdünnter Form vor, dann erreicht sein Einfluß unseren Körper nicht direkt. Die Wirkung bleibt im Seelischen und reicht ins Geistige hinein.

Ist ein Mineralstoff nur noch als Spurenelement nachzuweisen, dann unterscheidet sich dieser Stein durch seine Inhaltsstoffe möglicherweise schon von dem gleichen Stein der einige Meter entfernt gefunden wurde. Spurenelemente machen die Steine also zu Individualitäten. Sie machen die charakteristischen Eigenschaften eines Steines aus. Entsprechend wirken sie auf den Geist, indem sie ganz bestimmte Informationen übermitteln und auf der Ebene der Steuerung auf unsere Lebensmuster einwirken.

Wie sieht das konkret im Mineralienatlas aus?

z.B. Calzit: CaCo3+ Fe, Mn, +(Co, Pb, Sr)

CaCo3 bedeutet, daß Calzit ein Kalzium - Carbonat ist. Die Wirkung vom Kalzium ist also körperlich erfahrbar.

Fe und Mn zeigen an, daß der Stein in geringen Mengen auch Eisen und Mangan enthält, die sich auf den Gefühlshaushalt auswirken werden.

(Co, Pb, Sr) sagt aus, daß am Rande der Nachweisbarkeit Kobalt, Blei und Strontium ebenfalls vorhanden sind, und auf unsere geistigen Strukturen Einfluß nehmen.

Nun wird es wichtig zu wissen wo welcher Mineralstoff verstoffwechselt werden. Wir hatten bereits erörtert, daß jeder Stoff in einer bestimmten Farben verbrennt.


Die Mineralstoffe (März 97, Intensivkurs)

Die Mineralstoffe repräsentieren die Information, die auf verschiedenen Ebenen eines Steines wirksam werden. Die Mineralklassen stellen die Tätigkeit dar, die Mineralstoffe das Wissen eines Steines, die besonderen Fähigkeiten. Während die Mineralklassen für die Familienzugehörigkeit stehen, stehen die Mineralstoffe für den Vornamen, also das Individuelle. Ein Gestein besteht aus Mineralstoffen, die seine Substanz bilden. Also sind Mineralstoffe etwas, was der Stein als Wesen besitzt, somit ist verständlich, daß die Mineralstoffe das Wissen oder die Fähigkeiten des Steines ausdrücken. Dabei spielt es nun eine Rolle in welchen Mengen ein Stoff vorhanden ist. Besteht ein Stein aus nur einem Mineralstoff, wie z.B. Magnesit aus Magnesium, dann wirkt Magnesium zunächst auf die körperliche Ebene des Menschen. Enthält ein Stein zusätzlich noch in geringen Mengen andere Stoffe, werden diese mit einem + in der Formel angehängt. So z. B. Coelestin, ein Strontiumsulfat mit der Grundformel SrSo4. Weil er jedoch außer Sr auch noch in geringen, aber leicht nachweisbaren Mengen Barium und Calcium enthält fügt zumindest Herr Michael Gienger diese der Formel an: SrSo4 + Ba, Ca. Barium und Calcium wirken zunächst nicht auf die körperliche Ebene ein, sondern auf die seelische. Wie in der Homöopathie wirkt die Verdünnung auf feinere Ebenen, die sich wieder steuernd auf die niedrigeren auswirken. Viele Steine enthalten jedoch auch Mineralstoffe an der Grenze zur Nachweisbarkeit, die nur als Spurenelemente vorliegen. Sie werden hier in der Klammer angegeben. Amethyst: SiO2 + (Al, Fe, Ca, Mg, Li, Na)

Hier noch einmal zum Auffrischen nach der Schulzeit die Abkürzungen der Elemente, wobei hier nur jene aufgelistet sind, die auch in den Mineralien zu finden sind. 

Ag Silber   Al Aluminium As Arsen  Au Gold B  Bor   Ba Barium   Be Beryllium     Bi Bismut

Br Brom   C  Kohlenstoff   Ca Calcium   Cl Chlor   Co Kobalt     Cr Chrom   Cs Cäsium

Cu Kupfer   F  Fluor   Fe Eisen     Ge  Germanium     H Wasserstoff      Hg  Quecksilber   J Jod

K  Kalium   Li Lithium   Mg Magnesium     Mn Mangan     Mo  Molybdän    N  Stickstoff 

Na Natrium   Ni Nickel   O Sauerstoff   P  Phosphor     Pb Blei     S  Schwefel     Sb Antimon

Se Selen    Si Silizium   Sn Zinn   Sr Strontium   Ti Titan   V  Vanadium     W Wolfram   

Zn Zink   Zr Zirkonium    

Aluminium Al3+
Es ist in Leber, Milz, Knochen und Gehirn, aber auch in Haut, Hoden, Hypophyse, Nebenniere, Pankreas, Schilddrüse, Zähne, Zirbeldrüse und in der Muttermilch vorhanden. Al ist innerhalb des Stoffwechsels ständiger Begleiter des Phosphors als auch des Eisens, dessen Aufnahme im Darm er verbessert. Da er einen basischen Stoffwechsel bewirkt, hilft er gegen Sodbrennen, Rheuma und Gicht. Durch die Stärkung der Leitfähigkeit der Nerven hilft er bei verlangsamter Bewegung und Wahrnehmung. Homöopathisches Symptom ist das Gefühl, verrückt zu werden. Aluminium fördert den emotionalen Selbstausdruck, die Nüchternheit und den Realitätssinn.
Aluminium: körperlich - basischer Stoffwechsel, Leitfähigkeit der Nerven, gegen Schwäche
seelisch - gegen Ängste und Schuldgefühle, nervenberuhigend, Ausdrucksfähigkeit, hilft gegen Zurückhaltungen.
geistig - Nüchternheit, Wachheit, Realismus.
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Antimon Sb3+
Antimon steuert die Ausscheidung über den Darm und die Haut, fördert die Verdauung. Er hilft bei Problemen mit dem Magen (Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen) und bei vielen Hautkrankheiten (Juckreiz, Risse, Ausschläge). Antimon stärkt die analytischen Fähigkeiten und hilft belastende Gefühle zu überwinden. So ist er eine Hilfe, wenn man sich von Abhängigkeiten und Ersatzbefriedigung lösen will. Er fördert ein schöpferisches Leben in dem man einengende  Denkgewohnheiten überwindet und höhere Ideale in das Leben zu integrieren lernt.
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Beryllium Be2+
Beryllium hilft bei Allergien, Geschwüren und Ekzemen, lindert rheumatische Erkrankungen und hilft bei Hormonstörungen. Er verbessert die Wahrnehmung und das Konzentrationsvermögen. Er hilft sich langfristig zu orientieren, sich Ziele zu setzen und sich so zu disziplinieren, daß man sie auch erreichen kann.
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Blei Pb2+
Schon in frühesten Zeiten kannte man die sekretionshemmende, trocknende, gefäßverengende Wirkung des Bleis. Blei und Calcium behindern sich gegenseitig bei der Resorption. Bei Bleivergiftung sind Blutarmut, Schwäche, Müdigkeitsgefühl, unbestimmte Gliederschmerzen, Nervenlähmungen, Gehirnstörungen und Nierenerkrankungen die Folge. Geringer dosiert, bzw. im Mineral hilft Blei bei Muskelschwund, Verhärtungen, bei Schadstoff - Vergiftungen und starken, lokalen Schmerzen. In Situationen der Unterdrückung bringt er wieder Lebensmut. Er bringt Struktur und (positive) Kontrolle ins Leben, Verantwortungsbewußtsein und Stetigkeit.
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Bismut  Bi3+
Bismut ist chemisch recht auffällig, da es einen negativen Ausdehnungskoeffizienten hat, d.h. der Stoff dehnt sich beim Abkühlen aus. Industriell wird er als Farbstoff verwendet. Bei Magen und Darmentzündungen wird er als Entsäuerungsmittel eingesetzt, doch auch zur Wundbehandlung hilft er gut. Er desinfiziert, adstringiert und fördert als Mineral die Heilung der Schleimhäute. Bismut hilft, wenn man sich in der Welt fremd fühlt und man das irdische Dasein nicht anerkennen will. Er bringt kindliche Offenheit und das Lebensgefühl, daß das Leben ein Spiel ist.
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Bor B3-
Borgläser sind langsam schmelzend, daher Verwendung in der Glasindustrie. Im chemischen Verhalten große Ähnlichkeit mit Silizium. Borsäure, entsprechend verdünnt, hat milde antiseptische Wirkung und wurde in Augentropfen verwendet. Er schafft Abhilfe bei Krämpfen, Koliken, Durchfall und Erbrechen und löst energetische Blockaden. Bor verbessert den Gleichgewichtssinn und hilft bei Schreckhaftigkeit und Panik. Bor hilft das Leben in den Griff zu kriegen.
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Calcium  Ca 2+
Ca ist das dritthäufigste Metall unseres Lebensraumes. Bereits in vorchristlicher Zeit wurde es von Chinesen und Japanern als blutstillendes Mittel eingesetzt. Ca ist in erster Linie in Skelett (ist der härteste Bestandteil der Knochen) und Schilddrüse vorhanden. Es unterstützt die Bildung zahlreicher Hormone, aktiviert zahlreiche Enzyme, ist beteiligt an der Weiterleitung von Reizen innerhalb des Nervensystems, ermöglicht die Muskelkontraktion, reguliert die Energieeinspeicherung in der Zelle und ist für die Blutgerinnung verantwortlich. Ca erhöht den Cholesterinspiegel im Blut. Calcium verbessert die Lernleistung und das Gedächtnis. Er wirkt emotional stabilisierend und beschleunigt die Persönlichkeitsentwicklung.
körperlich - Zellstoffwechsel, Elastizität und Flexibilität von Gewebe, Knochenbildung, Blutbildung, Bindemittel für Eiweißaufbau, gegen Krämpfe, für Nebenschilddrüse, welche Testosteron und Östrogen produziert.
seelisch - bei Angst die Kontrolle zu verlieren, gegen Überanstrengung, Zukunftsangst, Verzweiflung, Unzufriedenheit, Mutlosigkeit, Gedächtnisschwäche. Gibt Spannkraft und Antrieb
geistig - Entwicklungshelfer, für spirituelles Wachstum
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Chlor Cl1-
Bei Schwäche ist es angezeigt, da Chlor den Blutdruck erhöht und die Ausscheidung über die Nieren reguliert. Umgekehrt zur Wirkung die es im Schwimmbad zeigt vermindert es gebunden im Mineral die Reizbarkeit. Es sorgt für die Einlagerung von Wasser im Gewebe, wodurch es Elastizität gibt. Es fördert die Verdauung durch die Anregung der Salzsäuresekretion. Es löst innere Spannung und macht unempfindlicher gegen äußere Einflüsse, gibt Optimismus und hilft sich frei zu entfalten.
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Chrom  Cr3+, Cr4+, Cr6+
Cr wurde 1798 entdeckt. Es kommt hauptsächlich im Gehirn, Leber und Milz vor, und  pathologisch im Krebsgewebe. Cr wirkt mit Folsäure und Vitamin B12 in der Nukleinsäure –Synthese, beeinflußt den Glucose -, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel. Zinn und Chrom verhalten sich hinsichtlich ihrer Absorption antagonistisch, ebenso Vanadium und Chrom.
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Eisen  Fe2+, Fe3+, Fe4+
Eisen hat eine große Bedeutung für die kulturelle Entwicklung der Menschheit (Kriegsgerät). Fe ist in Erythrozyten, Hämoglobin, Leber, Milz, Knochenmark vorhanden. Es bildet die roten Blutkörperchen und bindet den Sauerstoff in ihnen. Bei Eisenmangel entstehen Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwäche, Reizbarkeit, Schwindel, Atemnot, Verstopfung und brüchige Fingernägel.
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Fluor F  F1-
Fluor wird bereits 1519 urkundlich erwähnt. Im Körper kommt es hauptsächlich in Knochen und Zähnen aber auch in Haut, Fingernägeln und Haaren vor. F wird zur Festigung in Zähnen und Knochen eingelagert, vermindert Karies und Osteoporose.
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Gold  Au
Gold ist der beste elektrische Leiter, daher wählt mann, so er kann im Audio – Bereich vergoldete Kabel und ansonsten ein Goldkettchen. Es fördert die Energieverteilung im Körper, es hilft bei Depressionen und Ängsten, macht stark und selbstbewußt.
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Kalium  K1+
Erst 1758 war es möglich Kalium von Natrium zu unterscheiden (obwohl zwischen beiden ein Antagonismus besteht): Kaliumverbindungen färben die Flamme beim Verbrennen violett, Natriumverbindungen gelb.. K liegt im Körper hauptsächlich in Erythrozyten, Muskeln, Gehirn, Darm und Herz vor. Es ist ein Hauptbestandteil der Zellen und spielt eine wichtige Rolle im elektrischen Zellstoffwechsel, wo es für die Aufladung der Zelle zuständig ist. Alkohol verstärkt die Kaliumresorption. K ist für die Funktion von Nerven, Muskeln und Nieren notwendig. Bei Kaliumüberschuß ergeben sich oft folgende Symptome: Verwirrtheit, Schwäche-, und Schweregefühl der Muskulatur, Frösteln und Kreislaufkollaps. Es verbessert die Wahrnehmung, die Intuition und die Religiosität.
Kalium: körperlich – elektrische Reizleitung, Regulierung des osmotischen Druckes, steuert die Zirbeldrüse
seelisch – gegen Ängste, für innere Zufriedenheit, gegen Übersensibilität, hebt die Selbstachtunggeistig – Steigerung der Wahrnehmungsfähigkeit. trennt Illusion von Wahrheit, Leben der eigenen Religiosität.
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Kobalt Co3+
Co wurde bereits 1500 v. Chr. von den Chinesen zum Färben des Porzellans verwendet, die Ägypter färbten damit das Glas. “Täuschendes Erz” bzw. “Kobold” nannten die Bergleute, das in den verschiedensten Formen vorkommende Kobalt. Co liegt hauptsächlich in der Leber vor Es fördert die Synthese der Nukleinsäuren als Bestandteil des Vitamin B12 und spielt eine Rolle bei der Aktivierung von Enzymen. Es wird für die Blutbildung und für die Wachstumsprozesse benötigt. Es macht interessiert und extrovertiert. Er zeigt die geistige Seite der Dinge auf.
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Kupfer Cu1+, Cu2+, Cu3+, Cu4+
Als sie in Zypern dem Meer entstieg erhielt Venus, die Göttin der Schönheit und Sinnlichkeit den ersten Spiegel - aus Kupfer (cyprium = zyprisches Erz). So ist das alchemische Zeichen der Venus auch das des Kupfers. Kulturell erlangte es in Mitteleuropa während der Bronzezeit von 2000 v.Chr. bis 100 v.Chr. große Bedeutung (Bronze ist eine Legierung von Kupfer und Zinn; Messing, in der Seefahrt wichtig, ist eine Kupfer – Zink Mischung. ) In Amerika kannte man Bronze nicht, obwohl es das kupferreichste Land der Erde ist. 
Die Leber, ist das zentrale Organ des Kupferstoffwechsels, sie reguliert die Konzentration im Körper und im Serum. Paracelsus empfahl Kupfer bei Geisteskrankheiten, Lungenbeschwerden und Syphilis, Hahnemann bei Epilepsie und Hysterie. In den letzten Jahren hat die Kupfertherapie wieder an Bedeutung gewonnen. Bei entzündlichen Prozessen liegt häufig ein Kupfermangel vor, ebenso bei Carcinomen. Es hat eine adstringierende und desinfizierende Wirkung. Wichtig ist es auch in der Zellatmung und im Eisenstoffwechsel. Es kommt am häufigsten in der Leber und im Gehirn vor. Es vermehrt das Träumen, regt die Bilderwelt an, stärkt die Phantasie an. Es macht aber andererseits auch neutral und offen. Kupfer fördert Sinnlichkeit und Lebensfreude, Gerechtigkeitssinn und Freundschaft.
Kupfer: körperlich - Katalysator, entgiftend, krampflösend, lindert Menstruationsbeschwerden, fördert Leber, Gehirn, und Blut.
seelisch - Hingabefähigkeit, Stimmungsausgleich, hilft zu Erdulden
geistig - Aufnahmebereitschaft, Gerechtigkeitssinn
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Lithium  Li+
Wurde 1817 im Labor entdeckt. Der Name weil dieses Element zuerst im Reich der Steine gefunden wurde. In der Technik wird es für die Batterien und Gummi und Röntgenfilme verwenden Lithium ist ein harnlösendes Salz bei Gicht, das auf den Wasserhaushalt wirkt. Li macht sonst unlösliche Substanzen, wie Harnsäure löslich. Es wird therapeutisch bei Psychosen, Depressionen und Manien verwendet. Die Lunge, gefolgt von der Leber, ist das lithiumreichste Organ, aber auch in den Zähnen und Knochen wird es – gebunden an Phosphorsäure, gefunden. Lithium kann bei entsprechendem Mangel Kalium und Natrium teilweise ersetzen. Es regt die Blutbildung des Knochenmarks an. Gemeinsam mit Zink steigert es die Zellimmunität. Enzyme die durch Kalium aktiviert werden, werden von Lithium gehemmt. Lithium fördert die Erinnerungsfähigkeit, das Selbstvertrauen und Hingabefähigkeit.
Lithium: körperlich - gegen Muskelverspannungen, mindert das Spannungspotential in den Nerven, gegen erhöhte Nervosität,Tremor, Epilepsie, Herzattacken. Lindert Nervenschmerzen und Rheuma. Senkt Cholesterinspiegel.
seelisch - mood stabilizer, antidepressiv, gemütsaufhellend, verbessert Erinnerungsvermögen
geistig - Demut und Hingabe, Ur - Erinnerung
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Magnesium  Mg2+
Der Name Magnesium taucht schon in vorchristlicher Zeit auf. In der Technik wird Mg für die Leichtmetallherstellung verwendet, ebenso für die Herstellung von Feuerwerkskörper. Skelett und Schilddrüse sind besonders magnesiumhaltig. Mg ist genauso wie Calcium am Aufbau der Knochen und Zähne beteiligt. Eine gewichtige Rolle spielt es im Kohlehydrat -, u. Eiweißstoffwechsel, außerdem aktiviert es verschiedene fettspaltende Enzyme. Insgesamt ist es wichtig für ca. 300 Enzyme des Körpers. Innerhalb des Nervensystems dämpft es die Erregbarkeit zwischen Nerven und Muskeln. Mg senkt den Cholesterinspiegel. Die Kalium - Einlagerung der Zellen ist von Magnesium abhängig. Magnesium spielt für die Regenerationskraft eine entscheidende Rolle; es wirkt vorbeugend gegen viele Zivilisationskrankheiten. Mg-Mangel äußert sich in Muskelzittern, Krämpfen u. Zuckungen, Übererregbarkeit, Übelkeit, Atemnot und Benommenheit. Antagonist: Calcium. Magnesium erhöht die Belastbarkeit des Organismus, gibt eine positive Grundstimmung und innere Ruhe.
Magnesium: körperlich - steuert Nerven und Muskeltätigkeit, entkrampfend, stärkt Herzmuskel
seelisch - gegen Reizbarkeit, Überspanntheit, Verletzlichkeit
geistig - Positivität, Innere Flamme
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Mangan  Mn2+, Mn3+, Mn4+
Plinius wie auch Albertus Magnus ahnten die Bedeutung des Braunsteines. Doch erst 1774 wurde das darin enthaltene Mn als Metall entdeckt. Mn kommt in Geweben und Körperflüssigkeiten vor. Für die Entwicklung des Skeletts, der Keimdrüsen als auch für den Kohlehydratstoffwechsel ist es unentbehrlich;  Es fördert die Glucosespeicherung in der Leber. Der Antagonist ist Eisen, dessen Aufnahme es hemmt. Mangan macht sensitiv und sensibel, öffnet das Herz, es heilt Mißemotionen und fördert dadurch das innere Wachstum.
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Natrium Na+
Kochsalz ist lebenswichtig!  Am häufigsten enthalten ist es im Blut und in der Lunge. In Leber, Herz, Skelett, Niere, Gehirn, Haut und Uterus findet es sich ebenfalls in größeren Mengen. Es ist der wichtigste Mineralbestandteil des Blutplasmas und der extrazellulären Flüssigkeit. Es steuert den osmotischen Druck dieser Flüssigkeiten und das Membranpotential der Zellen. Es aktiviert einige Enzyme, und ist für die Funktion der Nerven und Muskeln zuständig. Es regt die Ausscheidung durch die Nieren an. Natrium strukturiert, bringt Ordnung ins Leben. Es hilft zu bewahren und gibt Standfestigkeit.
Natrium: körperlich - steuert den Wasserhaushalt, regt Nierenfunktion an, Säure - Basen Haushalt, Erregbarkeit der Nerven
seelisch - strukturierend, innere Ordnung, schützt und bewahrt die Gefühlswelt
geistig - macht konservativ und ausdauernd. Brauchtum und Tradition
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Nickel Ni2+, Ni3+
Nickel nannte man in den Gruben wertloses metallisches Material, ein Neckname für ein Abfallprodukt. (Siehe dazu auch Kobalt.) 1751 wurde das magnetische Nickel als eigenes Element entdeckt. Nickelmünzen entsprechen einem Wert von Pfennigen. M Körper tritt es oft gemeinsam mit Kobalt auf. Es gibt Hinweise darauf, daß Nickel einen labilen Faktor der Blutgerinnung stabilisiert. Beteiligt an der Synthese und am Stoffwechsel von Nukleinsäure, Proteinen, Enzymen, Hautfarbstoffen und Haaren. Bei verschiedenen Krankheitszuständen wie Herzinfarkt, Tumoren und Hauterkrankungen liegen erhöhte Nickelwerte im Blut vor. Nickel stärkt die Regenerationskraft, gibt ein Gefühl der Geborgenheit und des Gottvertrauens, und hilft Belastungen loszulassen. Es macht erfinderisch und verspielt.
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Phosphor P3-, P45
Phosphor ist beteiligt am Aufbau der genetischen Trägersubstanz, den DNS und RNS und den Zellmembranen, es baut die Knochen und Zähne auf. Die Regenerationsfähigkeit der Zelle beruht auf seiner Tätigkeit. Phosphor nimmt im Energiestoffwechsel eine Schlüsselrolle ein: Wachstum, Vermehrung, Muskelkraft, Wärmeerzeugung, und Sinneswahrnehmung ermöglicht er. Durch den Säure-Basen-Puffer bringt er den Gefühlshaushalt ins Gleichgewicht. Dieses luziferische Element bringt Bewußtheit, Wahrnehmung und die Hellen Sinne sowie Selbstbestimmung.
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Sauerstoff O2-
Sauerstoff ist das häufigste Element auf unserem Planeten. Alle biologischen Verbrennungsvorgänge sind an Sauerstoff gebunden, er liefert die Energie. Über die Lunge wird er aufgenommen und im Blut im Hämoglobin an Eisen gebunden weiterbefördert bis in die Zelle. Er bringt also Lebensenergie, Wachstum und Kreativität, bewirkt Veränderung und Fortschritt. Er verkörpert das Lebensprinzip.
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Schwefel S2-
Schwefel färbt Flammen blau. Er ist ein Bestandteil vieler Eiweiße, Enzyme und Hormone. Keratin, Hornstoff, für Haut und Haar wichtig, besteht aus Schwefel. Schwefel ist wichtig für die Entgiftung und das Immunsystem. Auf der seelischen Ebene holt er verborgene Inhalte hervor. Er ist gegen Vergeßlichkeit, Faulheit und Launen.
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Silber Ag, Ag+
Silber kühlt und lindert Schmerzen, regt das vegetative Nervensystem an, bringt so die inneren Organe in Einklang und fördert so auch die weibliche Fruchtbarkeit. Es stärkt den Gleichgewichts- und Sehsinn. Es stärkt das Einfühlungsvermögen und die Aufnahmebereitschaft, hilft aber auch wenn man sich abhängig und ausgeliefert fühlt. Phantasie und Vorstellungskraft, Medialität und Gemeinschaftssinn werden gefördert, so daß man auf der seelischen Ebene im Gleichgewicht bleibt. Silber ist antibakteriell und schützt vor Verkeimung.
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Silicium Si4+
Regt den Calcium – Stoffwechsel an, ist gut für Haut und Haar, stärkt das Bindegewebe. Es hilft bei der Tätigkeit von Milz, Lunge, Lymphen. Es stärkt den Zellstoffwechsel und die Zellteilung, so hilft es gegen Alterungserscheinungen. Es wirkt entzündungshemmend. Seelisch hilft es gegen Ängste, Empfindlichkeiten, Erschöpfung und Unentschlossenheit. Es wirkt inspirierend und stabilisierend, obgleich es gegen festgefahrene Ideen hilft.
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Strontium  Sr2+
Brennt im Feuerwerkskörper rot. Absorbiert im Farbfernseher die Röntgenstrahlung, auch als Röntgenkontrastmittel. Wird als Sedativa (Beruhigungsmittel), als Antacida (Entsäuerungsmittel) eingesetzt. Größere Gaben von inaktivem Strontium rufen Verkalkungsstörungen an den Knochen hervor (Strontium – Rachitis). Seelisch hilft es gegen Engegefühle, Erstickungsangst, bringt Hoffnung und Zuversicht auf ein stabiles, aber freies Leben.
Strontium: körperlich - gegen Verhärtungen, Nervenentzündungen, Gefäßverengungen
seelisch - gegen Gefühl von Enge, Ohnmachtsgefühle, weckt Hoffnung
geistig - hilft das Leben von höherem Standpunkt zu sehen und von dort aus zu ordnen
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Titan  Ti4+
Titan gehört zu den 10 häufigsten Elementen. Hohe mechanische Festigkeit bei geringem Gewicht. Wird als Oxid zur Gewinnung weißer Farbe verwendet. Am häufigsten ist es in Muskeln und Knochen zu finden, wo es Größenwachstum und die Aufrechte fördert. Es unterstützt die Regenerationskraft und das Herz. Es hilft bei Entzündungen, auch bei Schnupfen, Bronchitis, Lungen und Nierenentzündungen. Es ist stimmungsaufhellend, gut gegen Zurückhaltungen und hilft gegen Unterdrückung. Es gibt Aufrichtigkeit und Unabhängigkeit.
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Vanadium V5+
Bietet kaum würdige Lagerstätten. Als Härte und Zähigkeitszusatz im Stahl. Für Tiere und Pflanzen ein lebenswichtiges Spurenelement. Im Mineral ist es entzündungshemmend bei Augen, Atemwegs- und Hautproblemen. Es hilft, Gefühle frei auszudrücken und sich so zu zeigen wie man ist. Es unterstützt eine positive Lebenshaltung.
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Zink Zn2+
Es ist Bestandteil vieler Metalloenzyme im Nucleinsäuren-, Protein-, Fett- und Kohlehydratstoffwechsel. Es ist für das Wachstum und die Wundheilung wichtig, es stärkt das Immunsystem. Gut für haut und Haar. Es fördert den Intellekt und stärkt die Konzentration. Es hilft beim Einschlafen, wenn man dauernd “denken” muß. Die Kreativität wird gefördert, auch durch Idealismus und die Fähigkeit, intensiv zu leben.
Zink: körperlich - gegen Schlaflosigkeit, Insulinproduktion, aktiviert viele Enzyme, Funktion der männlichen Geschlechtsorgane wird angeregt. Regeneration und Wundheilung. Für Haut und Haar.
seelisch - gegen ungebändigte Gedanken und Ideen, die einem durch den Kopf gehen, gegen Konzentrationsmangel.
geistig - Kommunikationsfähigkeit, Idealismus, initiiert Veränderung
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Zinn Sn4+
Evtl. wachstumsfördernde Wirkung. Harmonisiert das Nervensystem . Bei chronischen Beschwerden im Bereich der Atemwege und der Leber und Galle kann es Hilfe bringen. Zinn hilft Gefühlsmäßiges in Worte zu fassen und zu konkretisieren. Zinn, ein künstlerisches Element, fördert Begeisterung, Toleranz, Freundlichkeit und Leichtigkeit. Es bringt die Veranlagung hervor.
Zinn: körperlich – gegen Erschöpfung, Eiweißaufbau, gegen Haarausfall, Appetitlosigkeit, Scwäche, verzögertes Wachstum
seelisch – gegen Verzweiflung, Todesangst, Begeisterung, Vertrauen, gegen Trauer
geistig – Veranlagung fördern, Gemeinschaftssinn, Selbstverwirklichung
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Zirkonium  Zr4+
Besitzt große Festigkeit und Hitze - und Korrosionsbeständigkeit. Wird als Röntgenkontrastmittel eingesetzt. Es wirkt krampflösend, regt die Syntheseprozeße der Leber an. Es befreit von materiellen Sorgen, Verhaftungen und Ängsten. Im Traum zeigt es tiefe Bilder auf und erinnert an die Frage nach dem Sinn des Lebens.
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Die ganze Seite am 25. März 1997 Intensivkurs Steinheilkunde mit Walter von Holst

 

Die Mineralstoffe verbrennen mit den charakteristischen Verbrennungsfarben. Das haben wir in der Schule gelernt. Ok. Die kann auch im unsichtbaren Lichtspektrum liegen. Hier noch einmal gesammelt und nach Farben sortiert. Ich habe leider nicht zu all diesen Stoffen Infos zusammenbekommen, aber ein klein wenig Fleiß ist schon gefragt. Und wozu dies alles so spannend zu verstehen ist - könnt Ihr mir ja per eMail schreiben...

rot: Kalzium, Lithium, Silicium, Strontium, Chlor, Rubidium, Brom, Jod

rot - orange: Kalzium, Lithium, Cadmium, Strontium, Edelgase

gelb: Natrium, Phosphor, Quecksilber, Titan, Cadmium

grün: Kupfer, Arsen, Barium, Bor, Vanadium, Thallium, Molybdän

weiß - blau: Magnesium

türkis: Zink, Radium, Alkohol

klar: Aluminium, Platin

indigo: Zinn, Selen, Schwefel, Cäsium, Mangan, Blei

violett: Quecksilber, Kalium, Rubidium

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Hier zur Wiederholung die charakteristischsten Stoffe nach Farben sortiert...

Kalzium: körperlich - Zellstoffwechsel, Elastizität und Flexibilität von Gewebe, Knochenbildung, Blutbildung, Bindemittel für Eiweißaufbau, gegen Krämpfe, für Nebenschilddrüse, welche Testosteron und Östrogen produziert.
seelisch - bei Angst die Kontrolle zu verlieren, gegen Überanstrengung, Zukunftsangst, Verzweiflung, Unzufriedenheit, Mutlosigkeit, Gedächtnisschwäche. Gibt Spannkraft und Antrieb
geistig - Entwicklungshelfer, für spirituelles Wachstum

Lithium: körperlich - gegen Muskelverspannungen, mindert das Spannungspotential in den Nerven, gegen erhöhte Nervosität,Tremor, Epilepsie, Herzattacken. Lindert Nervenschmerzen und Rheuma. Senkt Cholesterinspiegel.
seelisch - mood stabilizer, antidepressiv, gemütsaufhellend, verbessert Erinnerungsvermögen
geistig - Demut und Hingabe, Ur - Erinnerung

Strontium: körperlich - gegen Verhärtungen, Nervenentzündungen, Gefäßverengungen
seelisch - gegen Gefühl von Enge, Ohnmachtsgefühle, weckt Hoffnung
geistig - hilft das Leben von höherem Standpunkt zu sehen und von dort aus zu ordnen

Natrium: körperlich - steuert den Wasserhaushalt, regt Nierenfunktion an, Säure - Basen Haushalt, Erregbarkeit der Nerven
seelisch - strukturierend, innere Ordnung, schützt und bewahrt die Gefühlswelt
geistig - macht konservativ und ausdauernd. Brauchtum und Tradition

Kupfer: körperlich - Katalysator, entgiftend, krampflösend, lindert Menstruationsbeschwerden, fördert Leber, Gehirn, und Blut.
seelisch - Hingabefähigkeit, Stimmungsausgleich, hilft zu Erdulden
geistig - Aufnahmebereitschaft, Gerechtigkeitssinn


Magnesium: körperlich - steuert Nerven und Muskeltätigkeit, entkrampfend, stärkt Herzmuskel
seelisch - gegen Reizbarkeit, Überspanntheit, Verletzlichkeit
geistig - Positivität, Innere Flamme

Zink: körperlich - gegen Schlaflosigkeit, Insulinproduktion, aktiviert viele Enzyme, Funktion der männlichen Geschlechtsorgane wird angeregt. Regeneration und Wundheilung. Für Haut und Haar.
seelisch - gegen ungebändigte Gedanken und Ideen, die einem durch den Kopf gehen, gegen Konzentrationsmangel.
geistig - Kommunikationsfähigkeit, Idealismus, initiiert Veränderung

Aluminium: körperlich - basischer Stoffwechsel, Leitfähigkeit der Nerven, gegen Schwäche
seelisch - gegen Ängste und Schuldgefühle, nervenberuhigend, Ausdrucksfähigkeit, hilft gegen Zurückhaltungen.
geistig - Nüchternheit, Wachheit, Realismus.

Zinn: körperlich – gegen Erschöpfung, Eiweißaufbau, gegen Haarausfall, Appetitlosigkeit, Scwäche, verzögertes Wachstum
seelisch – gegen Verzweiflung, Todesangst, Begeisterung, Vertrauen, gegen Trauer
geistig – Veranlagung fördern, Gemeinschaftssinn, Selbstverwirklichung

Kalium: körperlich – elektrische Reizleitung, Regulierung des osmotischen Druckes, steuert die Zirbeldrüse
seelisch – gegen Ängste, für innere Zufriedenheit, gegen Übersensibilität, hebt die Selbstachtunggeistig – Steigerung der Wahrnehmungsfähigkeit. trennt Illusion von Wahrheit, Leben der eigenen Religiosität.