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Steingriffel

Geschrieben von: Administrator am 18. Oktober 2011.

Edelsteinmassagen sind eine Wohltat für Körper und Seele, sie schaffen tiefgreifende Entspannung, beschleunigen die Regeneration erheblich und lösen ganz nebenbei auch tief sitzende Blockaden. Weitere Vorteile sind, dass einige Massagetechniken mit geeigneten Steinen auch für Laien leicht zu erlernen sind, und dass sich bald Erfolgserlebnisse einstellen. Es folgen an dieser Stelle einige



Behandlungstipps mit Heilstein-Massagegriffeln


Von Ewald Kliegel für die Reflexzonenmassage entwickelt eignen sich die Griffel auch für andere Massagetechniken.
Für energetische Anwendungen in der Aura oder dem Energiefeld sind naturbelassene Laserkristalle oder andere Bergkristalle besser geeignet.

Die Rollmassagen
Der Empfangende sitzt auf einem Hocker. Der Behandler hält den Griffel mit der Spitze nach unten. Mit der Handfläche rollt er ihn auf der Wirbelsäule hin und her. Dabei führt man den Griffel leicht nach unten, sodaß die ganze Wirbelsäule massiert wird. Dies hilft Streß abzuleiten.
Besonders geeignete Griffel:
Aventurin (nervenstärkend)
Schneeflockenobsidian (löst Verwirrung auf)
Fluorit (stärkt die Struktur)
Dann hält man den Griffel horizontal, die Finger weisen nach oben, der Daumen ist am dicken Ende angelegt. Neben der Wirbelsäule rollt man nun den Griffel auf und ab, wobei man sich insgesamt von oben nach unten bewegt. Jeweils rechts und links der WS auszuführen, gerne mehrmals. Diese Anwendung belebt und erfrischt. Besonders geeignete Griffel:
roter Jaspis (durchblutungsfördernd, vitalisierend)
Carneol (belebend, in die Mitte kommen)
Zitronenchrysopras (erfrischend, aufmunternd)

Die liegende Acht
Eine besonders angenehme und liebevolle Massage: Der Empfangende liegt auf dem Bauch, oben unbekleidet. Der Griffel wird wie Tafelkreide gehalten. Mit der stumpfen Seite zeichnet man leicht und fließend Lemniskaten, bzw. liegende Achter auf den Rücken. Dabei muß man als Behandler sehr achtsam bleiben, da es wenige Regeln zu beachten gibt. Man fängt am Hals an und bewegt sich langsam zum Steiß. Man setzt nicht ab, sondern zeichnet eine Linie. Man bedeckt den ganzen Rücken. Die Hand folgt der Energie und läßt sich führen. Wenn man entspannt genug ist, kann man wunderbar eine helle Spur in der Vitalaura sehen! Natürlich kann man auch bis zu den Fersen Schleifen ziehen, dann setzt man für das zweite Bein am Steiß wieder an.
Besonders geeignete Griffel:
Rosenquarz (belebt das Gewebe, die Seele nimmt den Körper an.)
Serpentin (tiefe Entspannung, Vertrauen in den Körper)

Der Chakrenkreisel
Diese als außerordentlich angenehm und wohltuend empfundene Anwendung öffnet und aktiviert die Energiezentren. Durch die Ausdehnung der Chakren verbinden sie sich in harmonischer Weise, was dazubeiträgt, die mit den Chakren verknüpften Persönlichkeitsanteile in Einklang zu bringen. Diese ganzheitlich harmonisierende, in ihrer Wirkung lang anhaltende Behandlung sollte man nur durchführen, wenn man als Behandler bereit ist, seiner Sensibilität zu vertrauen und sich ganz auf den Empfangenden einzulassen. Ein angenehmes Ambiente ist für den Erfolg unerlässlich. Man kann die Anwendung auch auf der Kleidung (T-Shirt, Unterwäsche) durchführen, ohne ist besser. Eine Decke sollte, auch wenn gut geheizt ist, bereit liegen, um die Beine abzudecken. Zuerst die neun Ausgangspunkte, an denen man die Chakren anzusprechen beginnt: 1. Schambein, 2. zweifingerbreit unter dem Bauchnabel, 3. Sonnengeflecht, 4. Brustbein auf Herzhöhe, 5. Brustbein auf Höhe der Thymusdrüse, 6. Kehlkopf, 7. zwischen Oberlippe und Nase, 8. Stirn, 9. Scheitel. Die Schritte im einzelnen: man kreist mit zwei Fingern 3-4 Mal über dem Chakrenzentrum; man hält inne, und dreht dann in Gegenrichtung, um zu spüren, welche Drehrichtung sich angenehmer anfühlt (wenn man sich dessen nicht sicher ist, testet man die Richtungen eben nochmals und fragt nach, welche sich besser anfühlt). Die Chakren haben eine Drehrichtung, die sich aber auch zeitweise ändern kann, zum Beispiel nach dem Essen. Dann setzt man das stumpfe Ende des Edelstein-Massagegriffels auf und beginnt ohne Druck mit kleinen Kreisen, die man langsam immer größer und weiter werden läßt. Mit zunehmendem Radius verringert man den Hautkontakt des Griffels zum Hauch einer Berührung. Tatsächlich wird die Bewegung schließlich durch die Luft, bzw. in der Aura gemacht, nämlich wenn der gezeichnete Kreis größer wird, als der Körper breit ist. (Nur als Anhaltspunkt: Das Wurzelchakra weitet man bis bis unterhalb der Knie und bis oberhalb des Herzens, das Herzchakra öffnet man bis unter das Becken und über das Haupt hinaus.) Ohne einmal abzusetzen führt man schließlich die Spiralen enger werdend wieder zum Mittelpunkt zurück. 2/3 der Zeit öffnet man, 1/3 sammelt man die Energie wieder. Kurz läßt man den Griffel im Zentrum ruhen. Dann geht es beim nächsten Chakra wieder von vorne los: Mit dem Finger die Drehrichtung abspüren, mit dem Edelstein-Massagegriffel auf das Chakra eindrehen, weiten und wieder konzentrieren u.s.w. Ist man mit dem Scheitelchakra fertig, dreht sich der Empfangende auf den Bauch. Am Hinterkopf auf Stirnhöhe wird das Stirnchakra angesprochen und man behandelt die Chakren vom Rücken her. Warm zugedeckt darf nach Beenden der Behandelte liegenbleiben und nachspüren...Keine Sorge, die Behandlung ist sehr viel einfacher auszuführen, als sie zu beschreiben ist.
Besonders geeignete Griffel:
Rosenquarz (stärkt das Herz)
Serpentin (Frieden und Schutz)
Bergkristall (Klärung und Verbindung)



Heilsteingriffel

Aventurin – spielend loslassen
Aventurin fördert Gelassenheit, Geduld und Zufriedenheit. Er wirkt entspannend und hilft leichter loszulassen, wodurch er sich als Einschlafstein (besonders für Kinder) einen Namen gemacht hat. Er schützt vor Übersensibilität und Nervosität und hilft daher auf körperlicher Ebene bei Ausschläge & Allergien. Zuweilen erzielt man mit ihm gute Ergebnisse, wenn man sich leicht beeinflussen lässt. In den Sommermonaten ist Aventurin ein bewährter Stein gegen Sonnenbrand, - stich. Er wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend.

NEU! Amethyst – Bewußtheit
Amethyst hilft bei vielen Hautproblemen. Er wirkt reinigend auf die Lunge, den Dickdarm und die Haut. Auch auf das Bewußtsein wirkt er klärend, indem er hilft die Eindrücke des Tages zu verarbeiten. Es fällt leichter, Entscheidungen zu treffen und sich zu konzentrieren. Bei regelmässiger Anwendung verhilft er zu ruhigem und erquicklichem Schlaf. Anwendungen mit dem Amethystgriffel können allgemein Schmerzen lindern, besonders gut hilft er bei Kopfschmerzen.

Bergkristall – Klarheit
Bergkristall schenkt Klarheit, indem er die Vernunft den Emotionen überordnet. Er fördert die vorurteilsfreie Wahrnehmung und das Bewußtsein für das, was wirklich wichtig ist. Auf körperlicher Ebene vitalisiert er energetisch unterversorgte Regionen. Andererseits ist er in der Lage Energieüberschüsse abzuleiten, z.B. schmerzhafte und / oder heiße Schwellungen, Fieber. Bergkristall ist kühlend, spricht die Augen und die Verdauung (Mal probieren bei Durchfall.) an.

Lapislazuli - Weisheit
Als "Stein der Herrscher" gibt Lapislazuli Integrität zurück: Er vermittelt Aufmerksamkeit und Ruhe, um die eigenen Bedürfnisse wieder wahrzunehmen und ohne falsche Scheu auszudrücken. Er hilft, zu sich selbst und zu den eigenen Ansichten zu stehen. Daher wirkt er Wunder bei heruntergeschlucktem Ärger, Verschlossenheit und Problemen mit der Stimme, wie chronischer Heiserkeit. Er lindert die Hautreizung bei Neurodermitis und senkt den Blutdruck. Ideal zur Begleitung bei Gesprächstherapie.

Dalmatiner Jaspis – Frech kommt weiter
Dalmatiner Jaspis bzw. Stein ist eine cremefarbene Porphyrit-Varietät mit schwarzen Punkten. Er wirkt aktivierend und belebend aufs Nervensystem und spricht die heiteren bis frechen Seiten in uns an. Schlummernde Ideen bringt er unter Umständen abrupt an die Oberfläche, entsprechend seiner vulkanisch-magmatischen Entstehung. Die Umsetzung erfolgt dann sehr viel vorsichtiger, nämlich gut überlegt und detailliert durchdacht. Vorsicht: bei Anzeichen von Übersäuerung sollte Dalmatiner Jaspis nicht angewendet werden.

Dumortierit – take ist easy
Mit Dumortierit kann man selbst Probleme und Katastrophen gelassen nehmen und angehen. Er unterstützt die Befreiung von zwanghaftem Verhalten, auch bei Sucht und Abhängigkeit. Auf körperlicher Ebene lindert er Übelkeit, Erbrechen (auch während der Schwangerschaft problemlos zu verwenden), Durchfall und alle Arten von krampfartigen Organzuständen. Er entspannt, beruhigt und macht gute Laune.

Fluorit – im Fluß sein
Fluorit löst festgefahrene Verhaltensmuster auf und schenkt geistige Klarheit. Es stellt sich ein besseres Konzentrationsvermögen ein. Man ist in der Lage seine Lebensumstände zu ordnen und zu strukturieren. Oftmals ergibt sich hieraus eine Neuorientierung. Das im Fluorit enthaltene Fluor stärkt Knochen und Zähne. Er ist der Regenerationsstein für die Schleimhäute, z.B. in der Heuschnupfenzeit, nach einer Grippe, etc.

Roter Jaspis – Tatkraft
Dieser Jaspis stärkt die Willens- und Tatkraft und macht konfliktfähig. Er regt sowohl den Blut- als auch den Energiekreislauf, erwärmt und belebt. Er fördert die Sexualität.

Landschaftsjaspis – Achtsamkeit
Landschaftsjaspis stärkt das Immunsystem und fördert langfristig gute Gesundheit. Er gibt einem innere Ruhe und lehrt, mit den eigenen Kräften besser hauszuhalten und sie umsichtig einzusetzen. Er beflügelt die Phantasie und regt das Interesse an der Welt an. Mit Landschaftsjaspis ist man ausdauernd. Eine besondere Organbeziehung besteht zum Darm und den Verdauungsorganen.

Karneol – Lebensmut
Karneol schenkt Mut, Tatkraft und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Er hilft gut geerdet den eigenen Weg zu gehen und sich im Leben zurechtzufinden. Er stärkt den Kreislauf, verbessert die Durchblutung und den Zellstoffwechsel. Nabelchakra und Solarplexus sprechen gut auf ihn an.


Picassomarmor – Enwicklung
Als Ablagerungsgestein hilft Picassomarmor sich und sein Leben zu hinterfragen: Woher komme ich? Wo stehe ich? Er zeigt die Umstände auf, die zur gegenwärtigen Realität beigetragen haben. Von dieser Warte aus ist man nun in der Lage sich neu zu orientieren. Picassomarmor hilft aus den eigenen Fehlern zu lernen und unterstützt die Weiterentwicklung. Auf der körperlichen Ebene spricht er alle Austauschprozesse an z.B. Atmung, Verdauung, Ausscheidung.

Rosenquarz – sich öffnen
Harmonie, Einfühlungsvermögen und Aufgeschlossenheit: Rosenquarz unterstützt uns, unsere Bedürfnisse mit Herzenskraft zu leben. Er fördert die Fruchtbarkeit als auch die Sexualität, harmonisiert auf körperlicher wie auf seelischer Ebene das Herz und sorgt für eine schnellere Geweberegeneration.

SchneeflockenObsidian – der Blockadenlöser
Obsidian fördert die Auseinandersetzung mit Verdrängtem. Durch diese Konfrontation können sich bisher nicht akzeptierte Persönlichkeitsanteile integrieren, man wird ein Stück heiler und verschüttete geistige Fähigkeiten können wiedererlangt werden. Obsidian ist hilfreich bei allen Formen von Schock, körperlichen wie seelischen, aktuellen wie zurückliegenden. SchneeflockenObsidian im besonderen wärmt Hände und Füße, wenn man zu kalten Extremitäten neigt.

Serpentin – Frieden finden
Serpentin, zuweilen auch China-Jade genannt mindert Streßsymptome, fördert die Entspannung und gleicht Stimmungsschwankungen aus. Er unterstützt die Meditation, verbessert die Selbstwahrnehmung und trägt dazu bei, sich im eigenen Körper gut zu fühlen. Auf körperlicher Ebene löst er Verspannungen, hilft bei Übersäuerung und entlastet die Nieren.

Tigerauge – Sicherheit
Tigerauge hilft bei sich zu bleiben, wenn man zu Nervosität neigt und leicht beeinflußbar ist. Er stärkt die Nerven bei Überreizung und hilft sich emotional abzugrenzen. Er macht “bauernschlau”, stärkt die Intuition und hilft im Leben, aus jeder Situation das Beste zu machen. Er mindert die Schmerzempfindlichkeit, sollte jedoch nicht im Dauergebrauch verwendet werden. Er gibt Selbstsicherheit und macht fit für die Wirren und Härten des Lebens.

Zitronenchrysopras – die Aufmunterung
Zitronenchrysopras ist entspannend und belebend zugleich. Das im Stein enthaltene  Element Nickel regt den Körper zur Entgiftung an und weckt die Kreativität. Magnesium entspannt die Nerven und gibt Selbstvertrauen. Als Verwandter aus der Mineralklasse der Carbonate wirkt Zitronenchrysopras allgemein stabilisierend und aufbauend.